Nanaskop

ich und meine Welt

Eine Kuscheldecke für die Prinzessin

Juni22

Als die kleine Maus noch unterwegs war, bin ich – wie vermutlich jede werdende Mutter – irgendwann morgens aufgewacht und dachte: “Nestbau” .

Ein wichtiges Utensil für ein Baby ist natürlich die Kuscheldecke. Soll sie das Baby doch lange Zeit und  überall hin mit begleiten.

Unsere Maus sollte aber nicht irgendeine Decke bekommen, – sie sollte ganz besonders sein und es sollte viel Liebe drin stecken.

Was lag da näher als eine Decke selber zu nähen. Gedacht – getan! Eine Patchworkdecke sollte es werden.

Im Internet ging ich auf die Suche nach Stoffen für solche Projekte. Habe auch gleich ganz süße gefunden, auch einen Namensaufnäher konnte ich bekommen.

Die Oberseite der Decke besteht aus 15*15 cm großen aneinander genähten Quadraten aus verschiedenen Baumwollstoffen. Die Unterseite aus pinkem Fleece, welches man eigentlich in jedem Nähstübchen kaufen kann. Ober- und Unterseite sind miteinander versteppt (entlangder Nähte der Quadtate). Umrandet sind die Kanten mit Schrägband. Das Namensschild wurde zum Schluß aufgenäht. (Materialkosten ca. 25 Euro , – wenn man Stoffreste hat natürlich weniger / Zeitaufwand: mit etwas Übung zwei Abende)

Hier das fertige Kunstwerk:

Die Decke hat schon viele Bewunderer gefunden, – viele glauben sogar erst nicht, dass sie nicht gekauft ist :) .

Als eine gute Freundin die Decke sah, wünschte sie sich  auch so eine für ihre Kleine :) – das hat mir natürlich sehr geschmeichelt (mittlerweile hat die Kleine auch ihre Decke bekommen).

mein Tragetuch von Hoppediz

Juni22

Heute möchte ich von meinem Tragetuch berichten.

Schon bevor unsere kleine Prinzessin zur Welt kam, habe ich mich entschieden sie im Tragetuch zu tragen, was von vielen Seiten zunächst einmal belächelt wurde. So wurde ich als Ökotante abgestempelt (zwar nie als solche betitelt, jedoch in den Gesichtern war es deutlich abzulesen).

Heute kann ich sagen, dass ich soooo froh bin ein solches Tragetuch zu besitzen. Die kleine Maus fühlt sich im Tuch sichtlich wohl, wird sehr schnell ruhig, wenn sie einmal unruhig ist und schläft fast immer umgehend ein.  Scheint wirklich fast so zu sein wie in Mamas Bauch :) . Dies ermöglicht es einem im Haushalt trotz Baby gut vorran zu kommen. :)

Zunächst hatte ich beim umwickeln mit dem Tuch doch einige Probleme und kam mir vor wie eine Inderin beim Anziehen eines Saris. Mit etwas Übung  jedoch gelingt es mir nun auch ohne Hilfe und ohne Spiegel die  Kleine sicher und kopfortabel ins Tuch zu bekommen.

unsere Maus im Tragetuch

Als erstes hatte ich ein relativ kurzes Tuch des Herstellers ”Amazonas”,  dieses war jedoch fast zu knapp zum Wickeln und auch der Stoff war mir zu grob und vor allem für den Sommer viiiel zu dick.

Auf der Suche nach einem dünneren Tuch stieß ich auf  “das Leichte” von Hoppediz. Im Design “Kairo” in beige und weiß ist es auch nicht zu bunt (wie leider die meisten Tragtücher), so dass man sich auch mit Tragetuch noch modisch gekleidet vorkommen kann. Mit 5,20 Metern Länge ist es für alle Wickeltechniken geeignet und ich befürchte nicht, das es zu kurz wird, wenn die Kleine wächst.  Ich denke auch im Winter wird es der kleinen Maus, wenn sie passend gekleidet ist, auch in dem dünnen Baumwolltuch nicht zu kalt. Ansonsten kommt sie mit unter den Mantel ;)

Leider war es nicht so einfach “das Leichte”  zu bekommen. Beim Onlineshop www.kirschbaeumchen.de habe ich es dann aber in einer großen Auswahl an Tragetüchern gefunden.

Leztenendes bin ich froh, dass ich “Ökotante” mein Tragetuch habe.

iiamo go – und die Freiheit kehrt zurück

Juni10

Eins ändert sich schlagartig, wenn man Mama wird: Man verliert ein großes Stück Freiheit. Zumindest dann, wenn es die lieben Kleinen nicht für nötig halten die Nahrung so wie von der Natur vorgesehen direkt aus der Brust zu sich zu nehmen. Dann heißt es erstmal die gute MuMi abpumpen, ins Fläschchen füllen und gut gekühlt aufbewaren bis benötigt (aber auch nicht länger als 24h). Soweit kein Problem. Aber was nun, wenn man so gerne mal wieder ein paar Stunden außerhalb der eigenen 4 Wände verbringen möchte? – Womöglich noch in der freien Natur, etwa am Rhein,  kein Wasserkocher, kein Fläschchenwärmer kein anderes Hilfsmittel zum erwärmen der MuMi in greifbarer Nähe (es sei denn man schleppt eine Thermoskanne mit heißem Wasser und eine Schüssel zum Herstellen eines Wasserbades mit sich herum). Doch zuhause bleiben? -Nein!

Bei einem Shopping-Bummel durch die Stadt haben wir jedoch etwas entdeckt: iiamo go – das Fläschchenwunder aus Dänemark. 

Ich finde die Babyflasche, die bis zu 170 ml fasst, einfach nur toll! Sie erwärmt sich mittels Wärmepatronen bestehend aus Salz und Wasser (chemo-thermische Reaktion) selber. Die Patronen werden in den Boden der Flasche in einen Metallkegel gesteckt und dort aktiviert. Durch das Metall wird die Wärme ins Innere der Flasche gegeben und die Flüssigkeit erwärmt. Laut Hersteller innerhalb von 4 Minuten auf 37°C – eine angenehme Trinktemperatur für die Kleinen. Jedoch geht das sogar schneller und zu heiß wird´s auch nicht :) .

Zudem ist das Fläschchen ein echter Hingucker. Es ist sehr stylisch und in 3 verschiedenen Farbkombinationen zu haben. Auch verschiedene Saugergrößen für verschiedene Durchflußmengen sind erhältlich.

 - Ich entschied mich natürlich für unsere Prinzessin für die Variante weiß/pink. 

Zugegeben, ganz preiswert ist die Angelegenheit nicht, ja nach Anbieter zwischen 25 und 30 Euro für die Flasche und ca 6 Euro für einen 6er-Pack Heizpatronen.  Aber schließlich braucht man von den Flaschen keine 5 Stück – eine reicht ja zumindest für einen kleinen Ausflug. Und man benutzt sie ja nicht jeden Tag! :)

Ich jedenfalls bin soooo glücklich, dass ich nun nicht mehr eine Thermoskanne mit heißem Wasser und eine Schüssel mitschleppen muss, – hab ich doch in meiner Tasche doch schon genug für unsere Prinzessin zu schleppen.

Ich jedenfalls genieße nun meine zurückgewonnene Freiheit – ohne große Schlepperei :)

Aus zwei mach drei :)

September11

ein Bild von unserem Baby: auf dem Bild ist unser Wurm 5,9 cm groß und hält mal gerade still. Während der ganzen Untersuchung war Babywurm ganz schön am zappeln… :)
14.10.09


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Unsere Ernte

August12

Zum Einzug haben wir von meiner vorherigen Hausmeisterin jeder eine vorgezogene Tomatenpflanze geschenkt bekommen. “Dort wo man sein neuues zuhause hat, sollte man ein Bäumchen pflanzen!” sagte sie. Zwar sind Tomaten keine Bäumchen, jedoch habe ich sie sobald ich wieder zuhause war die kleinen Pflänzchen eintetopft. Seit dem habe ich sie täglich gegossen und ihnen gut zugesprochen, damit sie groß werden und reichlich Tomaten tragen würden.  Sonne bekommen sie ja genug, steht unser kleiner französischer Balkon doch zur Südseite.

Noch einigen Wochen sah man dann auch ein paar Blüten, die tatsächlich zu kleinen Tamoaten wurden.

Heute morgen war es dann soweit:  die erste Tomate konnte geerntet werden. Ich bin gespannt wie sie schmecken wird, die Luft der Großstadt und die Abgase der Herzogstrasse werden bestimmt ein ganz  eigenen Geschmack hervorgebracht haben. :)

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“Ein Flammenmeer” oder “ein Kuchen von Schatz”

August5

JA, nun war es soweit… es läßt sich nicht leugnen, ich wurde alt. Pünktlich um Mitternacht in der Nacht vom 2. auf den 3. August – in beschaulicher Runde – nur meine Freundin Irina, mein Schatz und ich waren anwesend (… und diverse Geister im Spiegel, ungeborenen Jumbys und fleischfressende Mexikanische Kletterpflanzen – nein! Wir haben bestimmt nicht zu viele Horrorfilme gesehen).  Ich wollte es nicht so wirklich wahr haben, aber:  ich wurde 30

Einige Stunden zuvor in der Küche: Ich trank meinen Wein, – schneller als gewöhnlich, denn ich war mir nicht sicher, ob ich es wirklich miterleben wollte. Während dessen backte ich einen “Kuchen ohne Backen” für den morgigen Besuch. In einem streng abgeschirmten Bereich der Küche hinter mir, in der Nähe das Backofens, tummelte sich mein Schatz. “Aber nicht gucken!” Hörte ich in der Zeit von 22.00 bis 23.15 geschätzte 20 mal. :)   Und für das Einhalten dieser Aufforderung wurde ich nun belohnt – mit einem Flammenmeer! 30 brennende Kerzen auf einer kleinen Fläche kamen in den Händen meines Freundes auf mich zu. Bei genauerem Hinsehen entdeckte ich darunter einen Kuchen . Zwar war der Kuchen aus der Backmischung, die ich selber noch einige Tage zuvor gekauft hatte, aber er war von meinem Schatz selber gebacken (es sei wohl der erste selbst gebackenen Kuchen seines Lebens gewesen) und liebevoll dekoriert worden. Ich muss gestehen, ich bekam ein wenig feuchte Augen.  Aber seht selbst wie schön er aussah …

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Im Bild seht ihr weiterhin eine Flasche Champagner, diese hatte ich von einem Freund zum 20. bekommen … ich habe sie aufgehoben für einen besonderen Moment – diesen sah ich hier gekommen. Links im Bild kann man eine runde Box erkennen. Dies war das Geschenk von Irina – eine Beauty-Box mit vielen Pflegeprodukten für die “reife Haut” (angeblich – aber ich glaube das nicht ;) ).

Hier noch ein Bild der Kuchens am nächsten Morgen – der war sooooo schön :)

Kuchen klein

Danke Schatz !!!

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Zuckerwatte x 2

Juli29

Abschied von der Kirmes am Samstag: Nachdem wir es leider am Freitag Abend nicht zum Feuerwerk der Rheinwiesenkirmes schafften (Müdigkeit), sind wir am Samstag, trotz unbeständigen Wetters, ein weiteres mal auf die Festwiese gewandert. Schließlich “wollte” ich doch noch eine Zuckerwatte zum Abschied von der Kirmes bekommen.  Kurzzeitig schwankte ich um auf  “ich will ein Kirmeseis” … ließ mich dann aber doch überzeugen auf den Salmonellenbomber zu Gunsten von gebrannten Mandeln UND Zuckerwatte zu verzichten.  Ich bestellte mir an einer der unzähligen Buden die Mandeln und die Zuckerwatte. Bekam beides in die Hand gedrückt und hatte nun das Problem: keine Hand mehr frei für das Wechselgeld!!! Ohne zu überlegen (grober Fehler) drückte ich meinem Schatz die Zuckerwatte in die Hand um die Mandeln in die Tasche zu packen und das Wechselgeld ins Portemonnaie zu stecken. Noch während ich damit beschäftig war, sah ich, wie mein Freund  von der Zuckerwatte Besitz ergriff und genüsslich begann sie zu vertilgen. Zu viel Freude machte mir das verschmitzte Grinsen in seinem Gesicht, so dass ich ihm gerne die Zuckerwatte überließ und mir eine neue bestellte.  Kurz darauf entstand das Bild unten :) .

Als Entschädigung für die “geklaute Zuckerwatte” gab es auf dem Heimweg einen kleinen Stopp an der Bar am Kaiserteich mit einem leckeren Milchkaffee mit viiiel Schaum.

Die nächste Kirmes kommt bestimmt, und wenn ich es solange nicht ohne Zuckerwatte aushalte … ich habe schon mal im Internet geschaut: kleine Zuckerwattemaschinen für Kindergeburtstage gibt es schon ab 22 Euro!

Zuckerwatte x 2

Wir schwelgen in Erinnerungen – Lego Technik

Juli22

Hin und wieder wird man übermannt.  Übermannt von der Sehnsucht sich wieder jung zu fühlen. Zugegeben, – ich fühle mich nicht alt, aber dennoch – irgendetwas ist da was fehlt. Vielleicht ist es die Geborgenheit die man damals fühlte, als  die Mutter am Abend in der Küche das Essen zubereitete. Vielleicht ist es die Unbekümmertheit der Tage in den Sommerferien früher, als man in der Mitte der Ferien noch nicht daran dachte, dass nach ein paar Wochen das neue Schuljahr beginnen würde. Vielleicht …

Hin und wieder sollte man sich dem hingeben, sollte man dem nachgehen und wieder ganz Kind sein. Das hoch technisiert Wohnzimmer, indem sonst kein Staubkorn zuviel liegen darf, in dem man sonst so penibel darauf achtet, dass die Decken und Kissen auf den Sofas akkurat plaziert sind, wird zu Spieloase. Alles wird bei Seite geschoben, die Decke ( sie lag vorher ordentlich zusammengefaltet auf dem Sofa) wird auf dem Boden ausgebreitet. Und dann kommen sie: die großen Kisten mit den jahrelang im Keller deponierten und doch nie ganz vergessenen Lego-Steinen.

Zugegeben, es ist ungewöhnlich. Ja  – ich bin ein Mädchen und  – ja – ich bin xx Jahre alt (noch steht die 3 nicht davor). Aber wie habe ich es damals geliebt die kleinen Steine akriebisch zu sortieren und anschließend zusammen zu setzen zu Robotern, die sich in LKWs verwandeln können, in Motoräder, Autos, Helikopter, Fulgzeuge und Raketen. Ja, das habe ich getan (das obligate Set Barbie-Puppen samt Bekleidung und Appartement war im Bettkasten verstaut)! Und ich habe es gerne getan – auch wenn die Spielzeugfachverkäuferin der Meinung war, dass ich von meinen Eltern gänzlich überfordert werden würde. (Zitat:  “Wie alt wird der Junge denn?” “Das Mädchen wird 6!” “Oh, meinen sie nicht,  sie überfordern das Kind?”)

Nun, ich komme schon wieder ins Plaudern, dabei wollte ich doch  nur über den derzeitigen Zustand unseres Wohnzimmers berichen…

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Ein Nachmittag auf der Rheinkirmes

Juli22

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Letzten Samstag war es endlich so weit! Die größte Kirmes am Rhein hat wieder angefangen. 9 Tage lang können sich nun Groß und Klein durch allerlei Süßigkeiten schlemmen und danach auf diversen Fahrgeschäften ihren Magen auf die Probe stellen.
Auch ich/wir haben es uns nicht nehmen lassen einen Blick auf dieses Spektakel zu werfen. Noch vor der offiziellen Eröffnung um 15 Uhr betraten wir das noch nicht allzu volle Gelände gegenüber der Rheinuferpromenade. Schon Tage zuvor hat man beobachten können wie wagemutige Menschen in Schwindel erregenden Höhen Riesenrad und Wasserbahn zusammenschustern. Und nun fuhren sie auch endlich. Jedoch ließen wir alle Fahrgeschäfte erst einmal hinter uns, auch wenn der Blick auf die Preistafeln uns erfreute. Sind doch die Preise gegenüber dem letzten Jahr wesentlich humaner. Schließlich waren wir ja her gekommen um die obligatorische Zuckerwatte und einen Backfisch zu essen.
Als mein Blick auf den “Break Dance” fiel, überkam es mich dann allerdings doch. Zuckerwatte hin – Backfisch her … Schwupp – ich war wieder 15 Jahre alt (solcherlei Verjüngungserscheinungen sind in meinem Alter häufig – kann es die Sehnsucht sein nach dieser unbeschwerten Zeit???) In freudiger Erwartung auf die nun bevorstehenden Schleudertour ging ich an das Kassenhäuschen und sagte: “1 Chip, bitte!” Für 2,50 Euro bekam ich sie dann, meine endgültige Fahrkarte zurück in die 90er. Aufgeregt wie ein Teenie erklomm ich das Fahrgeschäft. Und dann kam er, der Moment in dem ich einsteigen durfte :) – welch eine Freude. Ab ging die Fahrt in das kurzweilige Vergnügen. Minuten voller Spaß und Lachkrämpfen vergingen und noch ne Runde und noch ne Runde … doch irgendwann merkte ich – “ohhh – ich bin keine 15 mehr – mein Magen – es reicht!” – und noch ne Runde und noch ne Runde … “und noch eine Extrarunde weil ihr alle so gut drauf seid!” – Nach einigen Minuten Zeitreise in die Vergangenheit und wieder zurück war die Fahrt zuende. Leicht benommen und nicht ganz so sicher auf den Beinen wie zuvor schwankte ich vom Fahrgeschäft. Man berichtete mir: ” wurdest ja ganz schön bleich um die Nase!” – Nun, ich bin halt doch keine 15 mehr – und einen ganzen Nachmittag könnte ich nun auch nicht mehr auf dem Ding verbringen.
Noch etwas wackelig und mit einem nicht zu verleugnenden flauen Gefühl in der Magengegend ging es nun weiter über das sich füllende Gelände. Vorbei an sämtlichen Süßigkeiten und anderem Fressalien. So gerne wollte ich noch etwas Leckeres haben, würde jedoch mein Magen mir diesen jugendlichen Leichtsinn verzeihen?
Eine Backfisch sollte die Probe darstellen, – er schmeckte hervorragend, schön fettig und triefend von Remouladensauce. Eine halbe Stunde später und eine Zuckerwatte in der Hand verließen wir glücklich und zufrieden das Gelände und hielten für uns fest: Es hat sich gelohnt und wir hatten viel Spaß.

Grüße aus der Heimat

Juli11

Nachdem ich nun schon seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr in meiner Heimatstadt Herford war, habe ich es nun endlich geschafft. Ich bin daheim. Nun muss ich nicht mehr sagen: “Ich will zu meiner Mama”. Werde mich nun 2-3 Tage verwöhnen und betüddeln lassen. Meine Mama ist die BESTE! An diese Stelle ein dickes “DANKE” an dich, Mama.

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